Chelsea

Neben dem Village hat sich Chelsea gegen Ende des 20. Jahrhunderts zu einem echten Trendviertel besonders in der homosexuellen Szene gemausert. Nachdem sich bereits in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts viele Künstler hier ansiedelten, waren es besonders auch kulturbewusste New Yorker, die sich in diesem Teil Manhattans eine neue Nachbarschaft suchten. Mittlerweile sind die Mieten für einfache Kunstfreunde jedoch kaum noch zu stemmen.

Die Westside von Manhattan profitierte besonders von der Umgestaltung des Hudson Ufers. Der Boom, der letztlich auch für den späteren Kultstatus verantwortlich war, wurde nicht zuletzt durch die gute Lebensqualität vorangetrieben, die sich hier vielen New Yorkern auftat. Die Preise im anfänglich noch von Lagerhallen und Fabrikgebäuden geprägten Chelsea waren zu Anfang der Beliebtheit noch mit die niedrigsten im südlichen Manhattan. Man hatte also die Möglichkeit, im Trubel des Big Apple mitzumischen, ohne sonderlich viel für den gewonnenen Lebensstandard auf den Tisch zu legen. Zustände, die längst von der exklusiven Nachfrage des Immobilienmarktes wieder eingeholt wurden.

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