New York und die Unabhängigkeit

Nicht lange sollte New York im Klammergriff der britischen Krone bleiben. Die Unterdrückung durch das Mutterland und die maßlose Steuerpolitik der Verwalter führten schnell zu Unzufriedenheiten bei der Bevölkerung, die sich dann auch in Waffengewalt widerspiegeln sollte. Die Unabhängigkeit New Yorks konnte nur mit der Unabhängigkeit der gesamten Kolonien Amerikas einhergehen. New York wurde schnell zum Zentrum dieser neuen Freiheit.

Neben den hohen Steuern, besonders auf Einfuhrprodukte aus England, deren Rohstoffe die Kolonisten dem Mutterland zuvor zu billigsten Preisen überlassen mussten sorgte für größte Empörung. Da die Bewohner der „Neuen Welt" kaum Rechte gegenüber der Krone hatten, mussten sie sich diese eben erkämpfen. Um mehr Mitspracherechte zu erlangen, warfen die Aufständler die Waren schlicht im Hafen über Bord der Schiffe. Ein legendäres Beispiel für ein solches Vorgehen ist bis heute die berühmte Boston Tea Party von 1773. Ein Jahr darauf trafen sich die kolonisten zum Kontinentalkongress in Philadelpia, der größten Stadt des Landes, gefolgt von New York mit immerhin schon 18.000 Einwohnern. Sie beschlossen eine große Mobilmachung gegen die britischen Kolonialherren.

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